Weisheitszähne und Zahnentfernung
Muss ein Zahn heraus, machen wir das in der Praxis unter örtlicher Betäubung. Bei verlagerten Weisheitszähnen arbeiten wir mit einer oralchirurgischen Praxis zusammen.
Dauer eines Termins 20 bis 45 Minuten
- Betäubung
- Örtlich; Narkose bei der Chirurgie
- Danach
- Nachkontrolle nach drei bis fünf Tagen
- Kasse
- Übernimmt bei medizinischer Notwendigkeit
Bei uns behandelt von
Wann ein Zahn heraus muss
Wir ziehen einen Zahn, wenn er nicht mehr zu erhalten ist, wenn er immer wieder entzündet ist oder wenn ein Weisheitszahn den Nachbarzahn schädigt. Weisheitszähne, die Platz haben und nicht stören, lassen wir, wo sie sind. Wir röntgen vorher und zeigen Ihnen, worum es geht.
Ablauf in der Praxis
Die Stelle wird örtlich betäubt. Wir warten, bis die Betäubung sicher wirkt, und prüfen das. Die Entfernung selbst dauert meist wenige Minuten. Sie bekommen einen Zettel mit, was Sie in den nächsten Tagen beachten: kühlen, weich essen, nicht rauchen, nicht spülen, bei Nachblutung auf ein Tuch beißen. Ein paar Tage später sehen wir nach der Wunde.
Verlagerte Weisheitszähne
Liegt ein Weisheitszahn quer oder tief im Kiefer, überweisen wir Sie an eine oralchirurgische Praxis, mit der wir seit Jahren zusammenarbeiten. Dort geht auch eine Behandlung im Dämmerschlaf oder in Narkose. Die Nachsorge übernehmen wir wieder hier.
Kosten
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Entfernung, wenn sie medizinisch nötig ist. Die Krankschreibung bekommen Sie von uns, wenn Sie sie brauchen.

