Der erste Termin ist ein Gespräch
Wir sprechen im Besprechungszimmer neben dem Empfang, nicht am Behandlungsstuhl, und fragen, was Ihnen Sorgen macht. Wenn Sie möchten, sehen wir uns danach Ihre Zähne an. Behandelt wird an diesem Tag nur, wenn Sie akute Schmerzen haben und es wünschen.
Was wir beim Behandeln anders machen
- Jeder Schritt wird vorher angekündigt, auch das Geräusch.
- Wenn Sie die linke Hand heben, machen wir eine Pause, so oft Sie wollen.
- Vor der Spritze betäuben wir die Stelle mit einem Gel. Dann warten wir, bis die Betäubung wirkt, und prüfen das, bevor wir anfangen.
- Ihre Termine liegen morgens oder nach der Mittagspause, wenn es ruhig ist, und wir planen mehr Zeit ein.
- Kopfhörer und eigene Musik sind erlaubt. Eine Begleitperson darf mit ins Zimmer.
- Größere Behandlungen teilen wir auf Wunsch in mehrere kurze Termine auf.
Dämmerschlaf und Narkose
Bei größeren Behandlungen arbeiten wir mit einer oralchirurgischen Praxis in der Nähe zusammen, die Behandlungen im Dämmerschlaf oder in Narkose anbietet. Ob das für Sie infrage kommt, besprechen wir in Ruhe. Die gesetzliche Kasse übernimmt die Kosten dafür nur in bestimmten Fällen. Auch das klären wir vorher.
Was Sie selbst tun können
- Sagen Sie uns, was Ihnen Angst macht, zum Beispiel das Bohrgeräusch, die Spritze oder das Liegen auf dem Stuhl.
- Essen Sie vor dem Termin etwas, und planen Sie danach nichts Wichtiges.
- Schreiben Sie Ihre Fragen vorher auf. Im Stuhl fallen sie einem oft nicht mehr ein.
- Wenn Sie einen Termin verschieben möchten, rufen Sie bitte an. Sie bekommen einen neuen Termin, eine Ausfallgebühr fällt nicht an.