Der erste Besuch
Am einfachsten ist es, wenn Ihr Kind Sie zu Ihrer eigenen Kontrolle begleitet. Es sieht, dass nichts Schlimmes passiert, und darf danach selbst auf dem Stuhl sitzen oder auf Ihrem Schoß. Wir zählen die Zähne, zeigen den Spiegel und das Gebläse, das Wind macht.
Vorsorge, die die Kasse zahlt
- Früherkennungsuntersuchungen ab dem sechsten Lebensmonat, dazu Fluoridlack auf die Milchzähne.
- Ab dem sechsten Geburtstag zweimal im Jahr eine Vorsorgeuntersuchung mit Zahnputzübung, Fluoridierung und bei Bedarf Versiegelung der bleibenden Backenzähne.
- Ab zwölf Jahren gibt es ein eigenes Bonusheft. Wir tragen jeden Besuch ein.
Wenn ein Milchzahn behandelt werden muss
Milchzähne bekommen Füllungen wie bleibende Zähne, sie sind nur kleiner und schneller gemacht. Wir erklären Ihrem Kind vorher mit einfachen Worten, was passiert, und halten es nicht fest. Wenn es nicht mehr geht, hören wir auf und machen an einem anderen Tag weiter.
Zahnspange
Ob eine Zahnspange sinnvoll ist, beurteilen wir bei der Kontrolle und überweisen Sie bei Bedarf an eine kieferorthopädische Praxis.
Was Eltern tun können
- Putzen Sie die Zähne ab dem ersten Zahn. Bis etwa zum Schulalter putzen Eltern nach.
- Geben Sie keine gesüßten Getränke in der Flasche, besonders nicht zum Einschlafen.
- Sagen Sie vor dem Besuch nicht „keine Angst“ und „tut nicht weh“. Kinder hören dann vor allem „Angst“ und „weh“.
- Bleiben Sie im Zimmer und setzen Sie sich ruhig dazu. Lassen Sie Ihr Kind seine Fragen selbst stellen.